Vom Seed zum Signal
Ein fester Seed macht einen Lauf bei unveränderter Konfiguration und Rechenumgebung wiederholbar. Oszillator-, Sensor-, Amplituden-, Markov-, Kopplungs- und Bankziehung verwenden getrennte Zufallsströme. Ändern sich Dauer oder Abtastraten, muss der gleiche Seed nicht dieselbe Zufallsrealisierung liefern.
Rohwerte und effektive Werte
„Automatisch“ bleibt als Eingabe erhalten. Der Generator löst diesen Wert abhängig von Rhythmus und Beat-Modell auf. Der Export dokumentiert beide Ebenen, damit ein automatisch gesetzter Wert nicht mit einer bewusst vorgenommenen Einstellung verwechselt wird.
Artefakte und Arbeitsstand
SHA-256-Prüfsummen identifizieren die tatsächlich verwendeten Templates, Fits, Matrizen und Quellmodule. Damit bleiben auch lokale Änderungen nachvollziehbar, die noch nicht in einem Git-Commit enthalten sind.
Forschungsgrenzen
Die Ausgabe ist ein synthetisches Modellsignal. Die Amplituden sind nicht in physiologischen Messeinheiten kalibriert. Kurze Ausschnitte erlauben keine Aussage über die langfristige Rhythmusverteilung oder diagnostische Leistung.
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